LANDKREIS WALDSHUT
KREISMEDIENZENTRUM

 

Gentechnik in der

Landwirtschaft

am Beispiel „Monsanto“

 

Unser Medienangebot

 

 

Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Derzeit stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Es wird kritisiert, Monsanto wolle die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen.

Monsanto bemüht sich verstärkt um den Ausbau seiner Marktposition bei der Produktion von Lebensmitteln und Saatgut, die von Kritikern als weltweites Monopol bezeichnet wird. Kritisiert wird etwa die vertragliche Bindung der Landwirte an das Unternehmen, die es ihnen verbietet, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden und eine weitreichende Kontrolle der Landwirte erlaubt, um Patentverletzungen vorzubeugen. Ebenso ist es den Landwirten im Konfliktfall nicht gestattet, sich gegenüber Dritten zu äußern. Weiterhin müssen sich diese Landwirte vertraglich dazu verpflichten, im Falle von Ernte- oder Ertragsausfällen (z. B. Rückgang der Fruchtbarkeit bei Zuchtschweinen) nicht gegen das Unternehmen Monsanto zu klagen.

Monsanto tritt verstärkt als Aufkäufer von Saatgutherstellern in Erscheinung und erreicht damit zunehmend eine marktbeherrschende Stellung. Börsenkommentatoren warnten 2009 vor einer Weltagrarkrise durch Saatgutmonopole und grüne Gentechnik und rieten von Monsanto-Aktien ab.

Das Unternehmen begegnet Kritik durch die argumentative Reduzierung der Probleme auf Konsequenzen aus der historischen Neuartigkeit der gentechnischen Möglichkeiten. Nach Unternehmensmeinung agiert Monsanto immer innerhalb gesetzlicher Grenzen und ist somit lediglich mit Problemen konfrontiert, für die die Gesellschaft noch keine brauchbaren Lösungen gefunden hat. Monsanto ist hier nach eigenen Auskünften dem Dialog offen gegenüber eingestellt und fühlt sich verpflichtet, zur Lösung dieser gesellschaftlichen Probleme beizutragen. Diesem von der Motivation her nicht zu kritisierendem Angebot steht die über 100 Jahre lange Firmengeschichte entgegen, welche durch verantwortungsloses Handeln ohne Rücksicht auf Mensch und Natur geprägt war (z. B.: Umweltkatstrophe von Anniston, PCB, Agent Orange, Dioxin und verschiedene Kampfstoffe). Um dies zu kompensieren, weist Monsanto auf ihrer Webseite (Company History) darauf hin, dass „Todays Monsanto“ ein relativ neues Unternehmen sei, welches im Jahr 2002 als unabhängige Unternehmung aus dem Pharma-Bereich des „Original Monsanto“ entstand. Da dies gesellschaftsrechtlich nur dann von Bedeutung wäre, wenn das „neue“ Monsanto nicht in der Rechtsnachfolge des „alten“ Monsanto einträte, ist davon auszugehen, dass es sich hier lediglich um PR-Kosmetik handelt. (aus: WIKIPEDIA.DE 2009)

 

 

 

Monsanto - Mit Gift und Genen

DVD 46 59109

Vom Dioxin zum gentechnisch veränderten Organismus

109 min f  DVD-Video D 2008 (ARTE)

 

Die für den Fernsehsender ARTE produzierte Dokumentation rekonstruiert die Entstehungsgeschichte und das Geschäftsgebaren des umstrittenen Industrie-Imperiums "Monsanto", das unter Zuhilfenahme von Täuschungen, Druckmitteln und Bestechung, aber auch durch abgekartetes Spiel mit US-amerikanischen Behörden zum weltweit größten Saatguthersteller avanciert ist. Der Film stützt sich dabei auf Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Juristen und Politikern. Ausführlich wird auf die skrupellosen Praktiken eingegangen, die "Monsanto" weltweit anwendet, um Bauern von sich abhängig zu machen.

 

 Ausführliche Beschreibung:
1. Eine notwendige Untersuchung
2. PCB: Das Verbrechen mit Schlips und Kragen
3. Roundup: Eine umfassende Vergiftungsaktion
4. GVO: Eine Reglementierung nach Maß
5. Die Affäre des Rinderwachstumshormons
6. Die Wissenschaftler an der Kandare
7. Dioxin: Manipulation
8. Patente auf Leben
9. Indien: Das Selbstmordsaatgut
10. Die zweite grüne Revolution
11. Der Missbrauch der Artenvielfalt
12. Paraguay: Die "Vereinigte Sojarepublik"

 

 

 

Sprache(n):

Deutsch, Englisch, Französisch

Adressaten:

Klassenstufen 8-13; Q

Didakt.

Hinweise:

Biologie, Fächerverbund Naturwissenschaftliches Arbeiten, Fächerverbund Materie - Natur - Technik, Chemie:

Bei der DVD handelt es sich um ein Firmenportrait, das das sehr ambivalente Unternehmen Monsanto vorstellt. In einzelnen Sequenzen werden verschiedene Produkte, ihr Einsatzbereich und die Gefahren, die von ihnen ausgehen, beleuchtet. Ein Schwerpunkt stellt auch die Informationspolitik des Unternehmens im Umgang mit intern bekannten Gefahren seiner Produkte (z. B. PCB) dar. Verdeutlicht wird außerdem die politische Einflussnahme des Unternehmens hinsichtlich der Zulassung von GVOs (z. B. Soja).

Der Film schafft Gesprächsanlässe sowohl zu Aspekten der Umwelt- und Gesundheitsgefährdung durch Produkte der chemischen Industrie als auch zur Verflechtung von Politik und Wirtschaftsunternehmen. Obwohl es sich nicht um eine didaktisch aufbereitete DVD handelt, ist sie inhaltlich gut gemacht. Das Medium kann sowohl in den höheren Klassen der S I als auch in der Oberstufe besonders im projektorientierten Unterricht eingesetzt werden.

 

Ethik:
Die Dokumentation bietet zahlreiche Ansätze für die Diskussion ethischer Fragestellungen, vor allem im Bereich der Themenkomplexe Wissenschaft und Verantwortung, Wirtschaftsethik, Mensch und Natur oder Erste und Dritte Welt. Thematisiert werden etwa der verantwortungslose Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen, das Problem der transgenen Verunreinigung, die bedrohliche Abhängigkeit von Baumwollbauern in Indien, Maisbauern in Mexiko oder auch Sojabauern in den USA, das brutale Streben eines Konzerns nach Weltmonopolstellung, die rüden Zwangs- und Kontrollmaßnahmen von "Monsanto" gegenüber seinen hilflosen Kunden oder die Willfährigkeit von käuflichen Wissenschaftlern oder Politikern. Das von gezielten Werbekampagnen aufgebaute Image des sauberen, umweltfreundlichen, dem Fortschritt dienenden Konzerns wird so gründlich in Frage gestellt.

Urheber:

Regie: Robin, Marie Monique

Komplette
Online -
Version

  *  Film in voller Länge

 

 

 

Gift im Angebot - Die Erfolgsstory des US-Multis Monsanto

46 82446

ca. 30 min f DVD-Video D 2007 (SWR/Baden-Baden)

 

Mehr als drei Jahrzehnte nach Ende des Vietnamkriegs stehen ehemalige amerikanische GIs und vietnamesische Vietcong als Verbündete vor Gericht. Ihr gemeinsamer Gegner: die Hersteller des Entlaubungsmittels Agent Orange, allen voran der US-Chemieriese Monsanto. Es geht um Schadenersatz wegen der Spätfolgen von Agent Orange, die bei den Klägern und ihren Kindern noch immer auftreten. Agent Orange wurde während des Vietnamkrieges in großen Mengen über den Dschungel gesprüht. Die Sendung porträtiert die Firma Monsanto und ihre Aktivitäten. Am Ende steht der Urteilsspruch des amerikanischen Richters über Agent Orange.

 

Sprache(n):

Deutsch

Adressaten:

Klassen 9-13

Schlagworte:

Chemische Industrie, Gift, Krankheit, Kriegsfolge, Rechtsprechung, USA (Außenpolitik), Vietnam, Vietnamkrieg, Waffen

 

 

 

Tote Ernte

46 55584

Der Krieg um’s Saatgut

ca. 45 min f DVD-Video D 2001 (Denkmal-Filmgesellschaft mbH - München)

 

In überzeugender Beweiskette führt uns der Film die mafiösen Methoden vor Augen, mit denen der weltweit agierende Biotechnik-Konzern Monsanto selbständige Bauern von seinen Produkten abhängig macht und damit auf lange Sicht nicht nur die gesamte Welternährung, sondern zugleich jeden einzelnen Verbraucher in Geiselhaft nimmt. Prägnante Fallbeispiele werfen ein Schlaglicht darauf, wie Monsanto die Züchtung gentechnisch veränderten Saatgutes zur Durchsetzung seiner Profitinteressen einsetzt.

 

 

Ausführliche Beschreibung:
Der Film untersucht den Mythos vom "selbstlosen Einsatz der Gentechnik zum Wohle der Menschheit". "Tote Ernte" verharrt nicht in der Schilderung der Fakten, sondern zeigt uns zugleich - über die Grenzen der Kontinente hinweg - mutige Menschen. Menschen, die nicht vor der Macht des Geldes und der Gerichte kapitulieren, sondern sich gegen die neue Form der Versklavung auflehnen, und wir spüren, dass diese Bauern den Kampf nicht nur für sich selbst sondern stellvertretend für uns alle führen.

 

Im kanadischen Weizengürtel wurde der Landwirt Percy Schmeiser vom Chemie -und Saatguthersteller Monsanto auf Patentverletzung und eine halbe Millionen Mark Schadenersatz verklagt, weil Wind oder Vögel ihm Monsantos genmanipulierten Raps zugetragen haben. Schmeiser erhob Gegenklage wegen Rufmord und Verseuchung seiner Felder, ging an die Öffentlichkeit und wird inzwischen von Bio- und Bürgerrechts-Organisationen als Ikone des Monsanto-Widerstands rund um den Globus geschickt. Seine weltweite Botschaft: Verteidigt Euer Saatgut!

In Europa sammelt der Landwirt Klaus Buschmeier aus dem westfälischen Extertal Kollegen um sich und organisiert einen Aufstand gegen den Deutschen Bauernverband. Ein Kooperationsabkommen des Bauernverbandes mit den Pflanzenzüchtern über Nachbaugebühren empfinden die Bauern als Verrat. Im Landgericht München, das eigens eine Sonderkammer einsetzt, lesen Bayerns Bauern ihrem Landesführer vor der Kamera fast handgreiflich die Leviten.

Um die Gentechnik durchzusetzen, haben die Chemie-Multis fast alle großen Pflanzenzüchter geschluckt. Gentechnik stoppt nicht den Hunger in der Welt, sondern fördert den Chemieabsatz. Die Gentechnik macht Nutzpflanzen gegen Unkrautmittel resistent. Der Bauer darf die Pflanzen anbauen, mit Chemie behandeln und verkaufen, mehr nicht. Jede Wiederaussaat oder eigene Zuchtarbeit wird verboten oder mit Gebühren belegt. Für Busch-meier und Schmeiser ist das die Rückkehr der Leibeigenschaft.

Der Gipfel des gentechnischen Zynismus ist die sogenannte Terminator-Technologie. Sie macht die Bauern mit Hilfe der Gentechnik endgültig von den Konzernen abhängig. Die Pflanzen werden gentechnisch so manipuliert, dass sie nur einmal keimfähig sind. Eine Wiederaussaat der Ernte ist zwecklos. Die Ernte ist tot.

 

Sprache(n):

Deutsch

Adressaten:

Klassen 8-13

Schlagworte:

Gentechnologie, Landwirtschaft, USA

Trailer

 * Filmsequenz aus “Tote Ernte”

 

 

 

We feed the world

46 82446

ca. 90 min f DVD-Video A 2005

 

Ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in Bildern Einblick in die Produktion von Lebensmitteln sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Zusatzmaterial: Interview mit Erwin Wagenhofer; Gedanken von Jean Ziegler; Trailer; Schul- und Unterrichtsmaterialien; Making Of.

 

Monsanto-Bezug (Auszug aus Begleitmaterial):

StarLink und die Folgen

… doch die Kontamination mit Gentechnik passiert nicht nur auf den Feldern. Zur Erinnerung: Im Jahr 2000 wurde in den USA ein Fall bekannt, der von besonderer Beispielwirkung war. Im Land der unbegrenzten Gentechnik war eine Gentech-Maissorte namens "StarLink" auf dem Markt, die unter dem Verdacht stand, bei Menschen Allergien auszulösen und daher nur für die Verarbeitung zu Tierfuttermitteln zugelassen war. Auch hier waren Industrie und Behörden der Meinung, dass sich die (in diesem Fall gesundheitsschädliche) Gentechnik im Zaum halten ließe und nicht in die menschliche Nahrungskette eindringen werde.

Weit gefehlt, denn im Sommer 2000 wiesen amerikanische UmweltschützerInnen Gene dieser hochriskanten Sorte in verschiedenen Lebensmitteln, wie zum Beispiel in den beliebten Tortilla-Chips nach. Die Folge war eine Rückholaktion für rund 300 betroffene Lebensmittelprodukte durch die Herstellerfirma Aventis und ein daraus resultierender Schaden von mehreren Milliarden US-Dollar. Indessen haben in der kanadischen Provinz Saskatchewan über 1.000 Biobauern eine Sammelklage gegen Monsanto und Aventis eingebracht. Auch viele US-Landwirte haben begonnen, sich auf gentechnikfreie Produktion zu konzentrieren – teils, weil sie die große Nachfrage im gentechnikkritischen Europa bedienen wollen, teils, weil die Nachfrage nach gentechnikfreien Lebensmitteln auch in den USA massiv steigt.

Doch wie soll ein Farmer seinen Kunden eine gentechnikfreie Ernte garantieren, wenn sein Nachbar Gentechnik anbaut oder wenn der Wind Pollen von entfernteren Gentechnik-Feldern auf seine Äcker weht? Dieses Kontaminationsproblem scheint schwer lösbar zu sein und langsam beginnen auch die diversen Politiker zu erkennen, dass es für die Zukunft wohl nur zwei Alternativen gibt: Entweder Gentechnik überall oder absolut gentechnikfrei. In Großbritannien etwa berät die Regierung hinter verschlossenen Türen, ob nicht ein generelles Anbauverbot für Gentech-Pflanzen notwendig sei, um eine totale "Durchseuchung" mit gentechnisch veränderten Organismen zu vermeiden.

 

Beispiel aus Großbritannien

Die Ergebnisse der bisher größten Freilandversuche belegen katastrophale Auswirkungen von Genpflanzen auf die Fauna und Flora. In einer vom britischen Gesundheitsministerium im Jahr 2003 veröffentlichten Studie wird erstmals nachgewiesen, dass Gen-Raps und Gen-Rüben die biologische Vielfalt massiv schädigen.

Dieser Untersuchung liegen die bisher größten Freilandversuche mit gentechnisch veränderten (GV) Pflanzen zugrunde. Die Freilandversuche, die 1999 durch die britische Regierung in Auftrag gegeben wurden, fanden trotz großer Bedenken von beunruhigten Wildhütern und staatlichen Beratern sowie gegen den Willen der alarmierten Öffentlichkeit statt. Bei den Versuchspflanzen handelt es sich um Gen-Raps und Gen-Futterrüben von Bayer, sowie die Gen-Zuckerrübe von Monsanto.

In den GV-Rüben-Feldern gab es 60 Prozent weniger Kräuter sowie weniger Schmetterlinge und weniger Bienen, in GV-Raps-Feldern gab es sogar 80 Prozent weniger Kräuter und ebenso weniger Schmetterlinge und Käferarten.

Daraus geht hervor, dass die Verbreitung dieser beiden Gen-Pflanzen die Nahrungsgrundlage für Vögel dezimiert und damit deren Überleben gefährdet. Besonders betroffen ist die Lerche, die unter solchen Umständen bereits in 16 Jahren ausgestorben sein könnte.

 

Alles aus einer Hand: zu jedem Pflänzchen das passende Gift

Die weltweit am häufigsten angebauten HR-Pflanzen sind für die Industrie lukrativ. Denn die Firmen, die Gen-Saaten herstellen, sind auch führende Pestizidunternehmen wie zum Beispiel Bayer, DuPont und Monsanto. Passend zu den genmanipulierten Pflanzen gibt es für die Landwirte die dazugehörigen Pestizide zu kaufen. Auf die Roundup Ready-Saaten von Monsanto wird Roundup (Glyphosat) gesprüht, zu den Gen-Pflanzen LibertyLink passt das Unkrautvernichtungsmittel Liberty (Glufosinat).

Monsanto hat zum Beispiel Patentansprüche in Nordamerika und in der EU auf alle Pflanzen, die das RRGen tragen. Die Patente auf die Gen-Pflanzen sorgen für zusätzliche Einnahmen. Ein Patent verleiht dem Inhaber das ausschließliche Recht anderen zu untersagen, das Produkt oder Herstellungsverfahren ohne seine Zustimmung und Bezahlung von Lizenzgebühren anzuwenden oder zu verkaufen. Die großen Saatgutkonzerne können den Bäuerinnen und Bauern so die Bedingungen für die Nutzung ihrer Ernte diktieren. Zum Beispiel dürfen die Bäuerinnen und Bauern, die in Nordamerika diese Gentech-Pflanzen anbauen, kein Saatgut züchten, sondern müssen es für jede Aussaat vom Konzern kaufen. Zusätzlich werden sie vertraglich dazu verpflichtet, das passende Monsanto-Gift zur Gen-Pflanze zu kaufen. Landwirte können daher nicht auf ein billigeres Mittel eines anderen Anbieters zurückzugreifen. Monsanto sichert sich auf diese Weise doppelte Gewinne und bindet die Farmer an seine Produktpalette.

 

Sprache(n):

Deutsch

Adressaten:

Klassen 7-13

Schlagworte:

Agrarproduktion, Dokumentarfilm, Globalisierung, Hunger, Lebensmittel, Menschenrechte, Welternährung, Weltwirtschaft

Link(s):

 * Filmheft - Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn)
  kino macht schule - Österreich

Trailer:

 * Trailer